FOLLONICA

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    germania FOLLONICA 

    Follonica, römischen Ursprungs, liegt gegenüber der Insel Elba am Tyrrhenischen Meer im Süden der  sogenannten “Erzhaltigen Hügel. Sein breiter Golf , umgeben von herrlichen Pinienwäldern,  erstreckt sich von Piombino  im Nordwesten bis Punta Ala  im Südosten. Der Name Follonica kommt aus dem Wort „Fulloni“ (Blasebalg), der einmal Luft in die Schmelzöfen leitete. 

    Die Geschichte von Follonica ist  nämlich eng mit der Eisenverarbeitung verbunden. Von den etruskischer Zeit bis zu Beginn des 19.

    Jahrhunderts bleibt sie die einzige wirtschaftliche Aktivität, weil die sumpfige Maremma  für die Landwirtschaft nicht geeignet war. In den ersten Jahrzehnten des 19. Jhs. ließ der Großherzog Leopold II.  von Lorena neben der alten Gießerei die moderne Eisenfabrik Reali e Imperiali Fonderie errichten  und die Stadt wurde in den folgenden Jahren zum wichtigsten Zentrum  zur Eisen- und Stahlerzeugung im Großherzogtum Toskana. 

    Das Industriegebiet um Follonica  wurde dann mit der ganzen Maremma von der Familie Lorena trockengelegt.

     Follonica ist heute  moderne Stadt und bekannter Badeort, Reiseziel für Touristen aus ganz Europa. Seit dem Jahr 2000 wird es jährlich mit der Bandiera Blu, der blauen Flagge für  seine sauberen Strände und das reine Wasser ausgezeichnet.

    Entlang der Strandpromenade gibt es sowohl  Badeanstalte als auch freie sandige Strände, für Familien mit kleinen Kindern geignet. Feinschmecker können am Abend in einem der vielfältigen Restaurants  auf der Strandpromenade die lokalen Fischspezialitäten  und renommierte Weine  genießen.

    Als moderne Stadt ist das wichtigste Kunstwerk  die Kirche San Leopoldo, auch „Kirche des Gusseisens“ genannt, unter den ersten Beispielen der Eisenarchitektur in der Toskana.

    Das ehemalige Firmengelände der Eisenhütte (Area ex ILVA)  beherbergt heute verschiedene öffentliche Einrichtungen.

    Das Gelände ist Teil des  Nationalparks Parco Nazionale Tecnologico Archeologico delle Colline Metallifere Grossetane. Das gusseiserne Eingangstor im klassizistischen Stil ist ein Werk von Carlo Reishammer. Das eingerichtete Museum (Museo delle Arti in Ghisa nella Maremma) dokumentiert die Geschichte des Bergbaus und der Eisenverhüttung sowie die Geschichte des Unternehmens ILVA.

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